Häufige Fragen
Antworten zur Geräteauswahl, Anwendung und Pflege – für Ihren Laboralltag.
Anwendung und Methodenübertragung
Welche Zentrifuge passt zu meiner Anwendung?
Nennen Sie Trennziel, Probenart, Gefäßformat und -abmessungen, Arbeitsvolumen und Probenzahl pro Lauf.
Ergänzen Sie erforderliche RZB, Laufzeit, Temperatur und täglichen Durchsatz, soweit bekannt. Liegt noch kein Protokoll vor, beschreiben Sie beispielsweise, ob Sie ein Pellet, einen klaren Überstand oder getrennte Fraktionen benötigen.
Daraus lassen sich Geräteanforderungen ableiten; die Prozessparameter und Ergebnisse sind anschließend mit repräsentativen Proben zu prüfen.
Was zählt bei empfindlichen Proben?
Berücksichtigen Sie neben RZB und Temperatur auch Beschleunigung, Bremsverhalten und die anschließende Probenentnahme.
Diese können die Integrität empfindlicher Zellen, die Stabilität von Trennschichten oder die Wiedervermischung beeinflussen. Verwenden Sie ein geeignetes Methodenprotokoll und prüfen Sie, ob die benötigten Einstellungen in der konkreten Konfiguration verfügbar sind.
Für diagnostische Anwendungen ist zusätzlich die dokumentierte Zweckbestimmung zu prüfen.
Was unterscheidet Drehzahl und RZB?
Die Drehzahl gibt die Umdrehungen pro Minute (min⁻¹) an; die relative Zentrifugalbeschleunigung (RZB, englisch RCF) beschreibt die Beschleunigung relativ zur Erdbeschleunigung (× g).
Sie hängt von Drehzahl und Rotorradius ab. Deshalb können zwei Rotoren bei gleicher Drehzahl unterschiedliche RZB-Werte erzeugen.
Bei Angaben aus Methodenprotokollen ist auch der verwendete Radiusbezug zu beachten.
Wie übertrage ich ein vorhandenes Protokoll?
Nicht allein durch Übernahme der Drehzahl. Vergleichen Sie RZB mit demselben Radiusbezug, Rotorbauform, Gefäße, Füllvolumen, Temperatur, Beschleunigung und Bremsung.
Prüfen Sie auch, ob die Laufzeit ab Start oder erst nach Erreichen der Solldrehzahl gezählt wird. Bei kritischen Methoden ist das Trenn- beziehungsweise Analyseergebnis nach der Übertragung zu überprüfen.
Wann benötige ich eine gekühlte Zentrifuge?
Wenn die Methode einen kontrollierten Temperaturbereich verlangt oder die Probe temperaturempfindlich ist.
Teilen Sie uns die erforderliche Temperatur und die vorgesehenen Laufbedingungen mit. Die Temperatureinstellung am Gerät ist nicht automatisch identisch mit der Temperatur in der Probe; Rotor, Drehzahl, Laufdauer und Vorkühlung können das Ergebnis beeinflussen.
Geräteauswahl, Kapazität und Zubehör
Winkelrotor oder Ausschwingrotor?
Beim Winkelrotor bleibt die Gefäßachse in einem festen Winkel zur Drehachse; beim Ausschwingrotor schwenken die Gehänge während des Laufs nach außen.
Diese Geometrie beeinflusst Sedimentationsweg, Lage des Pellets und Trennschichten. Die passende Bauform wird nach Methode, Gefäß, benötigter RZB und Probenzahl ausgewählt.
Keine der beiden Bauformen ist für jede Anwendung grundsätzlich besser.
Wie viel Kapazität steht tatsächlich zur Verfügung?
Vergleichen Sie die Zahl der Gefäße pro Lauf und deren zulässiges Arbeitsvolumen in der konkreten Rotor-Adapter-Kombination.
Das Nennvolumen eines Gefäßes ist nicht zwangsläufig das zulässige Füllvolumen für jeden Zentrifugationsprozess. Berücksichtigen Sie außerdem Laufzeit, Be- und Entladung sowie gegebenenfalls Vorkühlzeiten, wenn Sie den Probendurchsatz planen.
Welche Rotoren und Adapter sind kompatibel?
Nennen Sie Hersteller, Gerätemodell, gegebenenfalls Seriennummer, Rotorbezeichnung und gewünschte Gefäße.
Gerät, Rotor, Gehänge, Adapter und Gefäße müssen als Kombination geeignet und freigegeben sein; mechanische Passung allein genügt nicht. Anforderungen für andere Fabrikate können technisch geprüft werden.
Eine Zusage gilt nur für die konkret bestätigte Kombination und ihre Betriebsgrenzen.
Gilt die maximale Drehzahl für jede Konfiguration?
Nein. Maßgeblich sind die Grenzen der gesamten Kombination aus Gerät, Rotor, Gehängen, Adaptern, Gefäßen und Beladung.
Neben der Drehzahl können Gesamtmasse, Probendichte und Temperatur zusätzliche Grenzen setzen. Beachten Sie die jeweiligen Unterlagen; die maximale Gerätedrehzahl ist kein Freigabewert für jede Anwendung.
Wie wähle ich Gefäße und Mikrotiterplatten aus?
Wichtig sind Abmessungen, Arbeitsvolumen, Material, Verschluss, Proben- beziehungsweise Lösungsmittelzusammensetzung, Temperatur und erforderliche RZB.
Bei Mikrotiterplatten gehören auch Format, Gesamthöhe und Verschlussart dazu. Prüfen Sie Gefäß, Verschluss und Adapter gemeinsam mit dem Rotor; weder die Nennkapazität noch die Außenabmessungen allein bestätigen die Eignung.
Wiederverwendbar heißt auch autoklavierbar?
Nein. Wiederverwendbarkeit, Autoklavierbarkeit und chemische Beständigkeit sind unterschiedliche Eigenschaften.
Prüfen Sie die Angaben zum jeweiligen Artikel, einschließlich Verschluss, Temperatur, Einwirkdauer und Reinigungsverfahren. Eine allgemeine Materialbezeichnung allein reicht für eine Freigabe nicht aus.
Konfiguration und Automation
Was unterscheidet SmartCen und Roboterautomation?
Auf Kundenwunsch werden das SmartCen Softwaresystem und die zugehörige Hardware für das gewählte Zentrifugenmodell installiert und konfiguriert.
Das Gerät trägt die SmartCen-Kennzeichnung zusammen mit der Modellbezeichnung; Funktionen und Schnittstellen richten sich nach der vereinbarten Ausstattung. Robotergestützte Be- und Entladung ist eine zusätzliche Integrationsaufgabe mit eigenen mechanischen, steuerungstechnischen und sicherheitsbezogenen Anforderungen.
Was braucht eine individuelle oder automatisierte Lösung?
Beschreiben Sie Prozess, Gefäße, Beladungsmuster, gewünschten Durchsatz, Platzverhältnisse, vorhandene Steuerungen und benötigte Schnittstellen.
Klären Sie außerdem Statusmeldungen, Störungsbehandlung und die Verantwortlichkeiten für Integration, Sicherheitsbewertung und Abnahme. Technische Machbarkeit und Funktionsumfang werden für das konkrete Projekt vereinbart.
Bedeutet Inertgasspülung auch Explosionsschutz?
Nein. Eine Inertgaskonfiguration und eine explosionsgeschützte Ausführung sind unterschiedliche Anforderungen.
Nennen Sie Gas, Medium, Prozessziel und Einsatzumgebung. Die Eignung für brennbare Stoffe oder explosionsgefährdete Bereiche muss für die konkrete Ausführung ausdrücklich geklärt sein.
Was gehört zum Lieferumfang?
Unterscheiden Sie Grundgerät, ausgewählten Rotor, Adapter, Gefäße und Konfigurationsoptionen.
Maßgeblich sind das konkrete Angebot und die bestätigten Produktunterlagen; Produktabbildungen können optionale Ausstattung zeigen. Beim UniCen MR sind beispielsweise das 7-Zoll-Touchdisplay und die separate STANDBY-Taste auf Kundenwunsch erhältliche Optionen.
Lassen Sie die für Ihre Anwendung benötigte Kombination im Angebot ausdrücklich aufführen.
Konzentration und UV-Anwendungen
Wie wähle ich einen Zentrifugalkonzentrator aus?
Nennen Sie Lösungsmittel und Gemische, Gefäße, Probenzahl, Ausgangsvolumen, gewünschten Endzustand, Temperaturgrenzen und Prozesszeit.
Auto R3 besitzt bereits eine integrierte Vakuumpumpe; eine zusätzliche Pumpe ist keine pauschale Voraussetzung. Ob eine Kühlfalle oder weiteres Zubehör benötigt wird, richtet sich nach Lösungsmittel und Prozess.
Materialverträglichkeit und sichere Dampfableitung sind für das gesamte System zu prüfen.
Welche Lichtquelle passt zu meiner Anwendung?
Ausgangspunkt ist die Aufgabe: Gelbanden sichtbar machen, Fluoreszenz anregen oder eine Entkeimungsanwendung durchführen.
Für Gele werden UV-, Blaulicht- oder Weißlicht-Ausführung anhand von Farbstoff, Gelgröße und weiterer Verwendung der Probe ausgewählt. Bei UV-C-Anwendungen zählen unter anderem Bestrahlungsbedingungen, Abstand und Abschattung.
Leistung und Wellenlänge allein belegen kein bestimmtes Ergebnis; UV-C ersetzt nicht automatisch Reinigung oder andere Hygienemaßnahmen.
Wie schütze ich mich beim Einsatz von UV-Produkten?
Vermeiden Sie direkte UV-Bestrahlung von Augen und Haut und verwenden Sie die für Gerät und Wellenlänge vorgesehenen Abschirmungen und Schutzmittel.
Während offener UV-C-Bestrahlung dürfen sich keine Personen im Bestrahlungsbereich aufhalten. Eine Filterbrille für Blaulicht ist nicht automatisch als UV-Schutz geeignet.
Beachten Sie die Betriebsanleitung und umgehen Sie keine Schutzeinrichtungen.
Betrieb und Sicherheit
Was ist bei der Aufstellung wichtig?
Prüfen Sie die Anforderungen der Betriebsanleitung an Aufstellfläche, Platz, Lüftung, Umgebungsbedingungen und Stromversorgung.
Diese können je nach Gerät unterschiedlich sein. Klären Sie die Voraussetzungen vor Bestellung beziehungsweise Installation, insbesondere bei Standgeräten oder der Integration in eine Anlage.
Wie belade und tariere ich den Rotor?
Beladen Sie Rotor und Gehänge entsprechend der Betriebsanleitung symmetrisch und mit den vorgeschriebenen Massenverhältnissen.
Berücksichtigen Sie dabei Gefäße, Inhalt, Verschlüsse und Adapter. Gleiches Füllvolumen bedeutet bei unterschiedlichen Flüssigkeiten nicht automatisch gleiche Masse.
Beachten Sie auch die Vorgaben für unbesetzte Positionen und Gehänge.
Was gilt für gefährliche oder biologische Proben?
Prüfen Sie anhand der Gefährdungsbeurteilung und der Produktunterlagen, ob Gerät, Rotor, Gefäße und Verschlüsse für den vorgesehenen Einsatz geeignet sind.
Ein geschlossener Deckel allein bestätigt keine Aerosoldichtheit. Verwenden Sie entsprechende Schutzsysteme nur im ausdrücklich vorgesehenen und dokumentierten Einsatzbereich.
Was tun bei Fehlern, Geräuschen oder Vibrationen?
Beenden Sie den Betrieb sicher entsprechend der Betriebsanleitung und warten Sie den vollständigen Rotorstillstand ab.
Öffnen Sie das Gerät nicht gewaltsam und umgehen Sie keine Sicherheitsfunktionen. Bei ungewöhnlichen Geräuschen, starken Vibrationen, vermuteten Schäden oder sicherheitsrelevanten Fehlern nehmen Sie das Gerät bis zur Klärung nicht erneut in Betrieb.
Notieren Sie Fehlercode, Gerätemodell, Rotor und Laufbedingungen.
Reinigung, Pflege und Wartung
Welche Pflege darf mein Team selbst übernehmen?
Eingewiesene Anwender können die in der Betriebsanleitung vorgesehenen Sichtkontrollen, Reinigungs- und Pflegearbeiten durchführen.
Eingriffe in elektrische Komponenten, Antrieb, Kühltechnik oder Sicherheitsfunktionen gehören in die Hände entsprechend qualifizierter und autorisierter Fachkräfte. Ein gereinigtes Gerät ist nicht automatisch technisch gewartet oder geprüft.
Wie reinige ich Gerät, Rotor und Zubehör?
Beachten Sie vor Beginn den Rotorstillstand und die in der Betriebsanleitung beschriebenen Schritte zum sicheren Ausschalten beziehungsweise Trennen von der Stromversorgung.
Verwenden Sie materialverträgliche Verfahren und die vorgesehenen Mittel; entfernen Sie Rückstände und trocknen Sie die Teile entsprechend den Vorgaben. Flüssigkeit darf nicht in elektrische Bereiche gelangen.
Reinigung, Desinfektion und Autoklavieren sind unterschiedliche Verfahren und dürfen nicht pauschal gleichgesetzt werden.
Was muss ich vor der Nutzung kontrollieren?
Kontrollieren Sie vor der Nutzung die vorgeschriebenen Punkte, insbesondere sichtbare Schäden, Korrosion, Verschmutzung und den Zustand von Verschlüssen und Dichtungen.
Bei Ausschwingrotoren ist auch die vorgesehene Beweglichkeit der Gehänge wichtig. Beschädigte oder auffällige Komponenten dürfen erst nach fachlicher Klärung wieder verwendet werden.
Schmierung, Austausch und Nutzungsgrenzen richten sich nach den jeweiligen Zubehörunterlagen.
Wann müssen Rotoren und Zubehör ersetzt werden?
Beachten Sie festgelegte Nutzungsgrenzen und Austauschvorgaben für das konkrete Teil.
Alter, Anzahl der Läufe, Belastung, Korrosion und Beschädigungen können je nach Ausführung relevant sein; eine unauffällige Oberfläche allein belegt keine verbleibende Lebensdauer. Bei gebrauchten Komponenten mit unbekannter Vorgeschichte ist die Verwendbarkeit vor dem Einsatz fachlich zu klären.
Dokumentieren Sie Identifikation und Nutzung der Komponenten, soweit für die Vorgaben erforderlich.
Wie plane ich Wartung und Prüfungen?
Planen Sie Wartung und erforderliche Prüfungen anhand von Betriebsanleitung, Nutzungshäufigkeit, Einsatzbedingungen und den für Ihren Betrieb geltenden Anforderungen.
Hohe Belastung oder aggressive Medien können zusätzlichen Pflege- und Prüfbedarf verursachen. Dokumentieren Sie Nutzung, Kontrollen, Auffälligkeiten und durchgeführte Arbeiten, damit der Bedarf nachvollziehbar bleibt.
Stimmen Sie Wartungsumfang und Termine mit Herolab ab; ein pauschales Intervall gilt nicht für alle Modelle.
Wie pflege ich eine gekühlte Zentrifuge?
Prüfen Sie Kondensat, Feuchtigkeit und gegebenenfalls Eisbildung im Rahmen der Betriebsanleitung.
Halten Sie die vorgesehenen Lüftungsbereiche frei; reinigen Sie zugängliche Filter oder Kondensatbehälter nur, soweit dies als Anwenderarbeit vorgesehen ist. Vorgaben zum Trocknen, Abtauen und Abstellen des Geräts sind modellbezogen.
Eingriffe in den Kältekreislauf sind keine Anwenderpflege.
Was tun bei verschütteten Proben oder Gefäßbruch?
Nehmen Sie das Gerät bis zur Klärung außer Betrieb.
Bei gefährlichen oder biologischen Proben richten sich Öffnung, Reinigung und Dekontamination nach der Gefährdungsbeurteilung und den dafür festgelegten Verfahren. Rotor, Gefäße und betroffene Komponenten müssen auf Schäden geprüft werden.
Erst wenn Kontamination und technische Verwendbarkeit geklärt sind, darf der Betrieb wieder aufgenommen werden.
Wie pflege ich ein Konzentrationssystem?
Berücksichtigen Sie Konzentrator, Rotor und integrierte Pumpe sowie vorhandene Kühlfallen, Leitungen und Dichtungen.
Rückstände, Kondensate, Undichtigkeiten und eine Kühlfalle mit ausgeschöpfter Aufnahmefähigkeit können den Prozess beeinträchtigen. Reinigung, Entleerung und Pumpenservice richten sich nach den jeweiligen Herstellerunterlagen und Medien.
Übertragen Sie Wartungsschritte für externe Pumpen nicht ungeprüft auf die integrierte Pumpe des Auto R3.
Wie pflege und prüfe ich UV-Produkte?
Halten Sie zugängliche optische Flächen und Schutzabdeckungen nach Anleitung sauber und prüfen Sie diese auf Schäden.
Lampenwechsel und Funktionsprüfungen richten sich nach Gerät und Lampentyp; beachten Sie vor Arbeiten die Vorgaben zum Ausschalten und gegebenenfalls Abkühlen. Sichtbares Leuchten allein bestätigt keine ausreichende UV-Leistung.
Bei kritischen Anwendungen ist die erforderliche Leistung mit einer geeigneten Prüfung nachzuweisen.
Was tun, wenn das Prozessergebnis schlechter wird?
Vergleichen Sie zunächst Probe, Füllvolumen, Gefäße und Prozessparameter mit einem zuvor geeigneten Lauf.
Bei der Zentrifugation sind auch Rotor, RZB, Temperatur, Zeit und Bremsverhalten relevant; bei der Konzentration zusätzlich Lösungsmittel, Dichtheit und der Zustand einer vorhandenen Kühlfalle. Prüfen Sie nur die in der Anleitung vorgesehenen Punkte; bei technischen Auffälligkeiten nehmen Sie Kontakt zum Service auf.
Nach Reparaturen oder Änderungen kann zusätzlich eine Überprüfung der Methode erforderlich sein.
Angebot, Unterlagen und Service
Wie erhalte ich ein vollständiges Angebot?
Nennen Sie Anwendung, benötigte Konfiguration, Stückzahl, Lieferland und erforderliche Dokumentation.
Prüfen Sie neben dem Grundgerät auch Rotoren, Adapter, Gefäße, notwendiges Zubehör und gegebenenfalls Installation oder Schulung. Für den Kostenvergleich zählen zusätzlich Verbrauchsmaterial, Pflege, Service und erwartete Ausfallzeiten; diese hängen von Nutzung und Ausstattung ab.
Lieferumfang, Verfügbarkeit und Lieferzeit werden im konkreten Angebot geklärt.
Wie erhalte ich Unterlagen, Ersatzteile oder Unterstützung?
Verfügbare Unterlagen finden Sie auf den jeweiligen Produktseiten.
Für technische Fragen, Wartung, Reparatur oder Ersatzteile nennen Sie Modell, Seriennummer, Gerätestandort und Anliegen; bei Störungen zusätzlich Fehlercode, Laufbedingungen und bisherige Maßnahmen. Ist die Seriennummer unbekannt, helfen Modellbezeichnung und, wenn sicher möglich, ein Foto des Typenschilds.
Bei älteren Geräten wird die Verfügbarkeit von Unterlagen, Teilen und Service im Einzelfall geprüft.
Wie melde ich eine Reklamation oder Rücksendung an?
Beschreiben Sie das Problem und geben Sie, soweit vorhanden, Artikel- beziehungsweise Gerätemodell, Seriennummer und Bestell- oder Lieferreferenz an.
Kontaktieren Sie Herolab vor dem Versand. Verpackung, Rücksendeweg und gegebenenfalls erforderliche Angaben zu Reinigung, Dekontamination oder verbleibenden Gefährdungen werden für den jeweiligen Fall abgestimmt.
Kann ich eine Geräteschulung anfragen?
Ja. Nennen Sie Gerätemodell, vorhandene Ausstattung, Vorkenntnisse der Teilnehmenden und gewünschte Themen.
Inhalte, Durchführung, Dauer und Kosten werden vorab abgestimmt.
Ihre Frage direkt an Herolab
Beschreiben Sie Ihre Anwendung oder Ihr Serviceanliegen im Formular. Wählen Sie die Art der Anfrage und nennen Sie bei vorhandenen Geräten Modell und Seriennummer, soweit bekannt.
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Für den konkreten Einsatz gelten die jeweilige Betriebsanleitung und die bestätigte Geräte- und Zubehörkonfiguration.
